So wechselte ich von STRATO zur DACOMM-GmbH
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Ein bisschen Werbung muss sein:

Wer ein kleines Zusatzeinkommen haben möchte und eine Website mit vielen Besuchern
hat... |
Anfang Dezember 2002 hatte ich mich im Internet nach einem Provider umgesehen und bin
schnell beim Suchen mit Google auf STRATO gestoßen. Da wurde zum Beispiel ein
Web-Visitenkarten-C-Paket mit Domainregistrierung für 19,90 EUR plus 15 MB Speicherplatz
für 1,49 EUR monatlich (zahlbar für 1 Jahr im Voraus) angeboten. Gleich daneben ein
Banner über ein gutes Testergebnis bei einer Computerzeitschrift. Auch stand da
geschrieben "Deutscher Server-Standort für optimale Geschwindigkeit". Also habe
ich mich ohne viel zu überlegen oder weiter zu recherchieren für Strato entschieden.
Nach ein paar Tagen war dann auch meine Homepage unter der neuen Domain erreichbar. das
hat ganz gut geklappt. Bald merkte ich aber, dass die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau
meistens sehr mangelhaft war und das störte mich mehr als der mangelnde Service. Dass
ich mein Geld auch nicht anteilmäßig zurück bekommen würde war mir klar. Ich
betrachtete es als Lehrgeld. Ende Januar entschloss ich mich dann, nach dem ich etwas
intensiver recherchiert hatte, für DACOMM. Innerhalb von 3 Tagen habe ich den Wechsel
geschafft.
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Dienstag, 28.1.03
Gegen 14.00 Uhr bestelle ich mir bei DACOMM online 25 MB Webspace mit dem Hinweis, dass
ich ihnen ein Fax mit der Strato-Kündigung zusende und dass sie den KK-Antrag stellen
sollen. Gegen 15.00 Uhr bekomme ich von DACOMM 3 pdf-Dateien (KK-Antrag,
Webspace-Bestellung und Einzugsermächtigung), welche ich ausgefüllt an DACOMM faxen soll
und den KK-Antrag zusätzlich an STRATO.
Gegen 16.20 Uhr faxte ich an STRATO die Domainkündigung und ebenfalls zur Info an DACOMM.
Auf diese Kündigung schrieb ich zuvor zusätzlich von Hand, dass ich zu DACOMM
wechseln möchte und dass ich beide für Schäden durch verschuldete Verzögerungen
haftbar machen werde und dass sie dem Wechsel bzw. KK-Antrag sofort zustimmen sollen. Für
STRATO versendete ich die Kündigung auch noch per Post.
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Mittwoch, 29.1.03
Gegen 16.00 Uhr faxe ich die 3 pdf-Formulare ausgefüllt an DACOMM und den KK-Antrag
zusätzlich an STRATO, wieder mit einem handschriftlichen Vermerk: Sie sollen dem
Providerwechsel unbedingt zustimmen.
Gegen 22.00 Uhr sende ich noch eine eMail an den STRATO-Kundenbeirat: "Für die
beratende Tätigkeit bei Strato schlage ich dem Kundenbeirat vor, Strato dahingehend zu
beraten, für eine sofortige Zustimmung zu meinem Providerwechsel zu sorgen."
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Donnerstag, 30.1.03
Gegen Mittag erhalte ich von DACOMM die FTP-Daten u.a. Informationen zum Webhosting.
Abends habe ich meine Seiten auf den DACOMM-Server geladen, wobei ich die Startseite mit
"neu" gekennzeichnet hatte.
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Freitag, 31.1.03
Mit der Post kommt die Kündigungsbestätigung von Strato. Nachmittags stelle ich erfreut
fest, dass das ewige Warten bei STRATO ein Ende hat und dass ich bei DACOMM angekommen
bin. Plötzlich steht da auf der Titelseite "Neu".
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Neue Kosten:
9,90 EUR für die Registrierung bei DACOMM und 0.49 EUR monatlich für 25 MB, 1 GB
Traffic, cgi, perl, php, sql, Statistik, .htaccess u.s.w., freundlicher tel. und
eMail-Support, ...
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Ich kann nur sagen, ich hab es bis jetzt nicht bereut.
Schauen Sie sich doch mal die Angebote an: www.dacomm.biz
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Auch eine schöne Zeit geht mal zu Ende:
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Fast 5 Jahre bei Dacomm. Eine lange Zeit... Der Server war schnell und es
gab kaum Ausfälle. Kleinere technische Probleme und mein begrenzter Speicherplatz und
Traffic bewogen mich, für einen ebenso günstigen Preis etwas Besseres zu finden. Mitte
November 2007 war es so weit. Meine Entscheidung fiel auf RB Media Group. Das technische
Angebot war groß und zu einem günstigen Preis.
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Zum Ablauf des Providerwechsels von Dacomm zur RB Media Group
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13.11.2007 13.00 Uhr
Auf http://www.rb-media-group.de Webspace über
Bankeinzug gekauft
(11,40 + 3,95 Einrichtungsgebühr incl. 1 Domain). Eine halbe Stunde später erhalte ich
per Email den KK-Antrag, den ich sogleich ausgefüllt und an den neuen und den alten
Provider gefaxt habe. Um 14.15 Uhr kommen die Daten für den FTP-Zugang. Diese Mail
landete bei web.de leider im Spamordner, so dass ich sie erst später und mehr per Zufall
fand. 14.25 Uhr kam eine Mail mit der Mitteilung, dass KK-Antrag gestartet und wir nun auf
Zustimmung des alten Providers warten müssen. Ich hatte von Dacomm die Zusicherung, dass
man dem KK-Antrag ohne Verzögerung zustimmen würde, was dann auch geschah.
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14.11.2007
Obwohl mit Dacomm mündlich abgesprochen, kündigte ich sicherheitshalber nochmals per Fax
meinen Webspace und das Domain-Hosting fristgerecht.
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15.11.2007
Ich hatte nun schon meine Seite über FTP auf den neuen Server geladen und konnte
kontrollieren, ob auch alle Scripte funktionieren. Mit Hilfe über die Hotline per Email
ging das auch ganz gut. Am Abend war dann auch die Domain über den neuen Server
erreichbar. Ergebnis: Nur reichlich 2 Tage, auch deshalb, weil der alte Provider schnell
dem KK-Antrag zugestimmt hat.
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In den darauf folgenden Tagen fiel mir aber leider auf, dass die Zeiten
für das Erreichen meiner Seite teilweise über 5 Sek. lagen und sogar der Googlebot dies
bemerkte. Durch meine Hartnäckigkeit und sicher auch die Hilfe anderer, die dasselbe
Problem hatten, ist es gelungen, dieses Problem lösen zu lassen.
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| Zu meinen Erlebnissen bei der RB Media Group schreibe ich ein anderes
Mal. Heute nur ganz kurz: Da können Sie etwas erleben aber dort wird Ihnen auch
geholfen... :-) |
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Spanische Inseln
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